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Simplify Media

21. October 2008

Simplify Media ist eine kleine Applikation, die es plattformübergreifend ermöglicht Musik zu teilen. Das Tool, das für Windows, Mac, Linux und sogar das iPhone vorliegt macht den eigenen Rechner zu einer Art Streaming-Server.

Simplify Media

Das Tolle an der Sache ist, dass es nicht nur einfach den Musikordner auf der eigenen Festplatte ausliest. Es kann auch die Libraries von iTunes und WinAmp an die Freunde verteilen. So kann man z.B. in iTunes ganz einfach auf die Inhalte der anderen Nutzer zugreifen.

Zwei Schönheitsfehler hat jedoch das Spielzeug: Man kann leider nur 30 Freunde in seine Kontaktliste aufnehmen. Alle anderen Nutzer sehen dafür dann aber auch nicht welche Musik man teilt. Also ist die Privatsphäre halbwegs gewahrt.

Das größere Manko ist aber, dass der Hostrechner, auf den man zugreifen möchte eingeschaltet und mit dem Internet verbunden sein muss, da sonst der Zugriff auf die lokalen Daten des Users nicht erfolgen kann. man kann halt nicht alles haben :)

Mein Fazit: Super Spielzeug zum zeit verbraten und neue Musik konsumieren, wenn auch der Download der gestreamten Daten nicht funktioniert.

Da liegt was in der Luft

15. January 2008

Gerade ging die Keynote von Steve Jobs auf der Macworld Conference in San Francisco zu ende. MacRumors berichtete live.

MacBook Air
Das neue MacBook Air von Apple

Besonders viel gab’s nicht zu berichten. Aber es gibt ab sofort ein neues ultra-schlankes Notebook. Das MacBook Air ist schmaler als die Konkurenz von Sony. Leider muss man dafür auf Kleinigkeiten wie einen Netzwerkstecker, Firewire und ein CD-Laufwerk verzichten. Dafür soll Software mitgeliefert werden, die es dem MacBook Air erlaubt sich das Laufwerk eine Macs oder PCs zu “borgen”. WLan, Bluetooth und ein USB-Stecker ist natürlich drin. Außerdem sind im Lieferumfang diverse Adapter für den mini-DVI Anschluss enthalten, um diesen in einen DVI, VGA oder Composite-Output zu verwandeln. Dann gibt es noch ein rießiges Touchpad, das ähnliche Funktionalitäten wie das iPhone bietet. Man kann beispielsweise mit zwei Fingern Bilder drehen und einzoomen.

MacBook Air
Das ultra dünne MacBook Air kann entweder mit normaler ATA Platte oder mit robuster und schneller SSD-Festplatte bestellt werden.

  • Breite: 32.5 cm, Höhe: 0.4-1.94 cm, Tiefe: 22.7 cm, Gewicht: 1.36 kg
  • Man hat die Wahl zwischen 1,6 und 1,8 GHz
  • 2 GB RAM sind Standard, nicht upgradebar
  • Es gibt eine Parallel ATA Platte mit 80 GB oder eine sehr teure, aber schnelle 64 GB Solid-State-Festplatte
  • 13,3 Zoll Bildschirm
  • Besonderes Zubehör: USB-SuperDrive und USB-Ethernet-Adapter

Nebenbei ist das MacBook Air ein sehr grünes Notebook da es komplett in Aluminium gehüllt ist und der Bildschirm komplett auf Quecksilber und Arsen im Glas verzichtet. Außerdem ist kein PVC in den verlegten Kabeln enthalten und (ja ja die Amis) die Packung ist fast 60% kleiner als die des MacBook. Leider ist das MacBook Air nicht gerade billig. Die Basiskonfiguration kostet 1.699 EUR und das Topgerät wird das Konto mit stolzen 2.868 EUR belasten, was an der SSD-Festplatte liegt, die als Upgrade knacke 899 EUR kosten würde.

Über Demotivation und Ereignislosigkeiten

13. September 2007

Hallo werte Leserschaft, in letzter Zeit ist hier recht wenig geschrieben worden. Das hat genau zwei Gründe. Zum einen ist in den letzten Tagen nichts großartiges passiert, über das es sich zu berichten lohnt und zum anderen hatte ich recht wenig Elan, um über irgendwelche Kleinigkeiten vom Brett zu ziehen. Ich hätte zwar etwas über die neuen iPods schreiben können, aber die haben mich persönlich nicht so vom Hocker gehauen. Der neue Nano und der umgetaufte Classic sind optisch sehr schlecht gelungen, ja sogar hässlich möchte ich sagen und der iPod Touch ist nichts weiter als ein iPhone ohne GSM- und EDGE-Module. Kaufen würde ich höchsten den 160 GB Classic, weil das einfach mal ne ordentliche Datenmenge ist. Alle andern haben mir zu viele unterschiedliche Vor- und Nachteile. In den nächsten Tagen wird weiterhin Funkstille herrschen, da ich von Montag bis Mittwoch für einen Kurztrip in die italienische Metropole Verona entschwinden werde. Denke aber, dass ich von dort ein paar Bilder und Erfahrungsberichte mitbringen werden kann. So long Euer Lukas

iPhone in Deutschland exklusiv bei T-Mobile

3. July 2007

Gerade bei tagesschau.de gesehen: T-Mobile sichert sich Exklusivrechte für iPhone


Ab 1. November auch im deutschen Handel: Das Aplle iPhone

Apple verschiebt Leopard

13. April 2007

Anscheined musste Apple einige Leopard-Entwickler ins iPhone-team abziehen, damit diese rechtzeitig fertig wird. Dadurch verschiebt sich laut des Statements die Veröffentlichung der neuen Mac OS X Version auf Oktober diesen Jahres. Hier das offizielle Statement: Apple Statement Das iPhone hat bereits mehrere der erforderlichen Zertifizierungstests durchlaufen und wird in den USA wie geplant gegen Ende Juni ausgeliefert. Wir können es kaum erwarten dass es auch unsere Kunden in ihre Hände (und Finger) bekommen, um dieses revolutionäre und magische Produkt selbst zu erleben. Allerdings kommt im iPhone eine Software zum Einsatz, wie es sie in dieser Form noch nie zuvor in einem mobilen Gerät gegeben hat und das hat seinen Preis. Um die Software rechtzeitig fertigzustellen zu können, haben wir aus unserem Mac OS X-Team einige wichtige Ressourcen aus den Bereichen Software-Engineering und Qualitätssicherung heranziehen müssen – mit dem Ergebnis, dass wir Leopard nicht wie ursprünglich vorgesehen zur weltweiten Entwicklerkonferenz WWDC Anfang Juni fertigstellen können. Auch wenn alle Features bis dahin komplett sein werden, weist Leopard zu jenem Zeitpunkt noch nicht die geforderte Qualität auf, die wir und unsere Kunden von uns erwarten. Es ist jetzt vorgesehen, eine nahezu fertige Version von Leopard auf der WWDC zu zeigen, den teilnehmenden Entwicklern eine Beta-Version zu Testzwecken mitzugeben und Leopard im Oktober auszuliefern. Wir denken, dass es richtig ist, zu warten. Das Leben fordert oft Kompromisse, in diesem Fall sind wir uns sicher, die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben. [12. April 2007]

iPhone Spot

2. March 2007

Lief wohl bei der Oscar-Verleihung und wurde gefunden bei:Werbeblogger

Oje schon wieder hat Apple Stress mit Namensrechten

11. January 2007

Nachdam Apple ja jahrelang Streit mit dem Plattenlabel Apple aus England hatte, zeichnet sich jetzt eine Ernete Markenstreitigkeit am Himmel ab. Cisco Systems beansprucht den namen iPhone für sich. Laut diesem Spiegel Artikel hat Cisco seit 2000 die Rechte an diesem Namen. Vor einierg Zeit wurde wohl sogar ein VOIP-Telefon mit der gleichen Produktbezeichnung auf den Markt gebracht. Wir werden sehen wie lange sich das hinzieht und wieviel Geld Apple schlussendlich dann an Cisco zahlen wird. Denn den Namen iPhone wird Steve Jobs sicherlich nicht aufgeben.

Jetzt auch hier

10. January 2007

ja auch ich habe Kenntnis genommen von Apples neuem Streich. Dem iPhone. Im Gegensatz zu vielen anderen bin ich aber noch nicht so ganz überzeugt von dem Gerät. Ich würde es weniger iPhone als vielmehr iPDA betiteln. Schließlich liegt bei dem Gerät eher das Augenmerk auf Internet, Kontaktverwaltung, Fotos, Videos und natürlich Musik. Klar ist das neue Bedienkonzept, bestehend aus einem Widescreen der ohne Stift berührbar und steuerbar ist fazinierend, aber die einzige wirkliche Revolution ist, dass das Display bemerkt ob es vertikal oder horizontal ausgerichtet ist und dazu passen die Inhalte automatisch darstellt.


Gerade noch klein genug für meine Hosentasche – das neue Apple iPhone

Klar will ich das Ding haben. Schließlich gibt es kein Gerät, dessen Menü auch nur annährend so sexy gestaltet ist. Produktdesign war schon immer das entscheidende Kaufkriterium für Apple, neben der immer sher vorbildlichen Bedienbarkeit. Leider fehlen dem Teil solch Handytypische Eigenschaften wie z.B. 3G. Ein Standard der weltweit stark im Kommen ist. Es gibt wie auch damals beim iPod schon einige Geräte die das gleiche zu leisten vermögen wie das iPhone. Vielleicht haben nicht alle 8GB internen Speicher, aber definitiv ist keines so gut aussehend. Teurer als andere Handys in dieser Leistungsklasse ist das iPhone aber nicht. Schließlich zahlt man für andere Geräte ohne vertrag auch schnell 300-500 Euro. Nur merkt das keiner weil es jeder von seinem Netzbetreiber umsonst bekommt. Bleibt zu hoffen, dass Apple auch bald in Deutschland Partner unter den Netzbetreibern findet und auf diese Weise auch wir bald in den Genuss eines iPhone für unter 100 Euro kommen. Vorrausgesetzt die Amerikanische Zulassungsbehörde läßt das gerät auch als Mobiltelefon zu. Die haben bisher nämlich noch kein OK gegeben. Das coolste an dem Gerät ist aber wie immer die Keyxnote von Steve Jobs. Der Mann versteht es einfach Dinge zu verkaufen. Ich schaue sie mir gerade an und wenn ich bei der anderen neuen Entwicklung angekommen bin – dem AplleTV – kommt vielleicht noch ein Bericht. Hier gibts die Keynote von San Francisco als Quicktime Stream Bleibt mir zu sagen, dass ich mir so schnell wie möglich eine Version mit 80GB wünsche. Dann könnte ich mir überlegen, meinen momentanen 60GB iPod Video in den Ruhestand zu schicken.