Auf Spiegel Online ist derzeit ein wunderbarer Artikel über den Künstler Stefan Strumbel zu lesen. Der Offenburger entstammt der StreetArt und Graffiti Szene und erlang seinen Durchbruch durch seine Arbeiten zum Thema “Heimat“, die mit den traditionellen Symbolen des Schwarzwalds spielen, wie die Gutacher Bollenhüte oder die klassischen Kuckucksuhren, die er neonfarben anstreicht. Auch Karl Lagerfeld ist Fan von ihm und seinen Uhren.
Derzeit wird Strumbel auch auf der Kunstmesse Art Karlsruhe ausgestellt.
Hier ist sein Lebenslauf zu finden. Außerdem ist ein Buch von Rüdiger Glatz im Handel erhältlich “Stefan Strumbel – What the fuck is Heimat”, Edition Braus, Heidelberg; 200 Seiten; 49,90 Euro.
Auch Karl Lagerfeld ist Fan von Stefan Stumbels Kuckucksuhren. (Bild: Stefan Stumbel)
Kurz gesagt: Es war herrlich, tolles Wetter, toller Schnee und eine wunderschöne Landschaft.
verschneite Idylle in Schönwald, Schwarzwald
Das fahren mit dem SnoGlide war einfach als erwartet. Nach gerade mal 10 Minuten auf dem Skateboard-Deck hatten wir schon kapiert, wie man sein gewicht verlagern muss, um ne Kurve fahren zu können. Außerdem hat mir sehr gefallen, dass das Teil schon bei wenig Gefälle ordentlich Fahrt aufnimmt. Tricks habe ich noch nicht damit geschafft, aber meine Skateboard-Künste aus Kindertagen sind ja auch schon ein gutes Stück her.
SnoGlide fahren in Schönwald/Schwarzwald
Ich kann euch das SnoGlide jedenfalls wärmstens empfehlen!
Ich genieße das regelrecht. Endlich mal wieder echter Winter, auch wenn ich hier im Kraichgau nicht direkt in der absoluten Kaltzone sitze (letzte nacht gabe es grade mal -8°C) so liegt doch auch hier zumindest gute 5cm Schnee und der bleibt bei den Temperaturen auch wirklich mal liegen.
Winterlandschaft vor meinem Balkon
Leider bin ich zu sehr von schwarzwälder Räumdiensten verwöhnt, die auch nachts um 5 Uhr ausrücken um auch jede noch so abgelegene Seitenstraße zu räumen. Bis heute (gute drei Tage nach dem letzten Schneefall) ist die Straße inder meine Wohnung liegt noch immer vollständig im Schnee versunken.
Ich freue mich schon aufs Wochenende. Da geht’s dann im Schwarzwald Schlitten fahren und bei der gelegenheit wird auch endlich mal das neue SnoGlide ausprobiert.
Freitag, 22.08.2008, 13:30 Uhr. Im Moment befinde ich mich auf der Autobahn in den Schwarzwald, wo die letzten Utensilien für das anstehende Wochenende in Horb am Neckar beim Mini Rock Festival ins Auto geladen werden. Ich hoffe wir werden dann gegen 20:00 Uhr in Horb sein.
Bildquelle: Mini Rock Festival
Drückt uns die Daumen, dass das Wetter halbwegs mitspielt. Für heute Abend ist Regen gemeldet, aber das restliche Wochenende so angeblich schön sonnig und warm genug werden.
So Long
Euer Lukas
PS: Aktuelles zum Mini Rock gibt’s inderen Blog oder auch hier.
Langsam erhole ich mich wieder von den närrischen Tagen, die ich mal wieder sehr ausgiebig im heimischen Schwarzwald bei der schwäbisch-allemanischen Fastnacht gefeiert habe.
In diesem Jahr waren wir mal so viele Kängurus, dass es sogar zu einer Pyramide gereicht hat!
Am Sonntag waren Katja und ich in Triberg im Schwarzwald und haben mal wieder den dortigen Wasserfällen einen Kurzbesuch abgestattet. Leider hatte ich meine Kamera vergessen, aber dank Katja kann ich euch hier ein wunderschönes Bild präsentieren:
Am Wochenende habe ich mit Jan, Dino und Hund Lilly die 1.-Mai-Wanderung vorverlegt. Wir sind mit reichlich “Radler” im Gepäck von Zell am Harmersbach nach Oberharmersbach mit dem “Bähnle” gefahren und von Dort ging’s dann schnurstracks den Berg rauf auf den Flacken. Dort gab’s dann lecker Vesper. Mit Blut-, Leber- und geräucherter Bratwurst. Natürlich durfte der Bibiliskäs (“Rahmfrischkäse” für nicht Schwarzwälder) nicht fehlen. Leider war das Bauernbrot etwas versalzen aber unser Mineralienhaushalt war eh etwas aus dem Gleichgewicht. Nach einer längeren Pause ging’s dann zum Mühlstein und von dort aus dann wieder zurück nach Zell. Zwischendurch gab’s einige Stopps am “Moschtbänkle” und dem “Wasserreservoir” (Infos für Einheimische). Für die ca. 14 km haben wir zwar fast 6 Stunden gebraucht, dafür hatten wir aber massig Spaß und teilweise mussten wir auch Pause machen weil Lilly etwas der Atem aus ging. Hier unsere ungefähre Wanderstrecke für alle Nicht-Orts-Kundigen (leider nicht so genau, da Google die Strecke für Autos ausweist, wir aber natürlich immer die Feld- und Waldwege genommen haben) Und hier noch ein paar Impressionen (Danke an Dino für die Bilder)
Da geht’s rauf…
Kurz vor dem Aufbruch – vor dem “Bähnle” (OSB)
Erste Pause
von 270 auf über 550 Höhenmetern – Ja das klingt nicht toll, war trotzdem anstrengend
Oh, du wundervolle Heimat
Blick auf den Schwarzwald
Ohne mein Camelback geh ich nirgends hin…(der balue Schlauch)
Unser treuer Lawinenspürhund Lilly – die ganze drei Äste auf der Tour durchgekaut hat. Splitter in der Zunge und ein Besuch beim Tierarzt waren der Dank dafür
Lilly auf der Suche nach ihrem Stöckchen
Pause vor einer leeren Wassertretstelle – Meine Füsse hatten sich schon so gefreut…