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4. November 2008Kein Kommetar.
[via Promago]
Kein Kommetar.
[via Promago]
Wollte nur kurz mittelein, dass ich am letzten Wochenende im Simpsons Film war. War wirklich sehr unterhaltsam. Ist halt einfach ne normale TV-Folge auf gut 1,5 Stunden gestreckt. Dadurch bleibt mehr Platz für Gags aber auch kleinere Strecken waren zu entdecken. Besonders Dinge wie Traumsequenzen hätten auch kürzer oder gar nicht sein dürfen. Auch etwas ungeschickt empfand ich, dass unbedingt ganz Springfield im Film auftauchen musste. Denke, dass dadurch einige Dinge schlechter ausgefallen sind als man hätte erwarten können. Aber alles in Allem sehr großes Kino. Kanns nur jedem empfehlen. Habe als langjähriger Fan und Kenner diverser Anspielungen sicher einmal pro Minuten Lachen müssen. [UPDATE] Ach hatte total vergessen zu erwähnen, dass die ganzen diversen Trailer für den Simpsons Film nicht gefakt sind. Nein Matt groening hat es tatsächlich geschafft alle diese kuriosen Szenen in einen Film zu packen und das sogar vollständig mit Sinn und Handlung umsponnen. [/UPDATE] Ansonst ist grade viel Los. Deshlab wird hier in nächster Zeit weiterhin ziemlich spärlich sein.
Bei SPIEGEL ONLINE findet sich derzeit eine Reznsion über das Buch “Die Simpsons und die Philosophie – Schlauer werden mit der berühmtesten Fernsehfamilie der Welt”. Ich glaub das werd ich mir irgendwann mal näher zu Gemüte führen. Klingt aber sehr unterhaltsam.
Gersten Abend hab ich auf ProSieben zufällig ein Making Off des Simpsonsfilms gesehen. Über die Story wurde nicht viel verraten. Nur, dass es anscheinend eine Naturkatastrohe geben wird die Homer auslöst indem er Schweinemist in einen Kanal kippt. Der Hammer für mich waren aber die Interviews mit den deutschen Synchronsprechern.

Bart ist eine Frau – zumindest in Deutschland
Homer, der von Norbert Gastell gesprochen wird war keine große Überraschung. Die Stimme passt irgendwie zu dem Mann. Marge wird ja neuerdings von Anke Engelke gesprochen. Für mich persönlich aber nur ein sehr magerer Ersatz für die großartige Elisabeth Volkmann die fast genau vor einem Jahr verstorben ist. Auch nicht weiter verwunderlich ist die Stimme von Lisa: Sabine Bohlmann.

Verblüffend ist allerdings die Stimme von Bart. nein kein ewig im Stimmbruch lebender Mann hat diese kesse Lippe – nein es ist eine Frau, noch eine hübsche dazu. Der kleine, gelbe Flegel wird gesprochen von Sandra Schwittau. Sie spricht sonst auch die deutsche Stimme von Hilary Swank oder Renée Zellweger. Krass oder? Und Hier der Beweis: “Simpsons”-Synchronsprecher: Das ist Homer – Bei SPIEGEL ONLINE


Auch der Spigel wartet auf den Simpsons Kino-Start. Hier gibt’s den kleinen Wissentest für echte Fans. Ich habe leider so ca. 3 Fragen falsch gehabt.
Am 26.07.2007 startet der lang erwartete Simspons Film in den Kinos. Über die Handlung ist wie bei kaum einem andern Blockbuster so gut wie nichts bekannt, außer dass Arnold Schwarzenegger als Präsident der USA in Erscheinung treten soll. Um mir und euch die Wartezeit bis zum nächsten Donnerstag zu verkürzen, kann man auf der offiziellen Simsons Movie Website sein eigenes Ego in eine Simpsonsfigur quetschen. Dazu muss man auf der Startseite einfach auf “ERSTELLE DEINEN EIGENEN SIMPSONS-AVATAR” klicken. Hier der meinige:
Ist euch auch aufgefallen, dass es für den Simpsons Film, der am 27. Juli in die Kinos kommt, unzählige Trailer gibt. Ich glaube ja, dass alle gefaked sind. Kann mir wirklich nicht vorstellen wie die so viel Handlungsstränge in knapp zwei Stunden unterbringen wollen. Für die Fake-Theorie (tolles Wort) sprechen auch die diversen Filmanspielungen in den Trailern. Hier mal mein Fundstücke: Habt ihr noch andere gefunden? Her damit! [UPDATE] von Jan gefunden: Mashup Simpsons vs Die Hard
Oh je. Die nächsten Tage werde ich wohl sicher ziemlich verschwenden. habe nämlich grade die Simpsonspedia entdeckt.

Eleanor Abernathy
Lebenslauf: Eleanor war einst eine anständige junge Frau und ausgezeichnete Anwältin. Nach einem kleinen “Burn-out” verwandelte sie der Genuss von Wein und Katzen in das wirre Individuum, das sie jetzt ist.
Kurioses: Sie wirft ständig Katzen umher; Sie hat mit Hilfe eines Seelenaufbaumittels hin und wieder einen klaren Moment. Allerdings handelt es sich dabei nur um Anti-Mundgeruchspillen. Als sie das bemerkt, verschwindet die heilende Wirkung schlagartig; Sie kann eine Katze über ein Haus werfen.
Gestern ging es mal wieder mit meinem Kulturbeutel-Klub ins Nationaltheater Mannheim. Eine “Junk Opera” wurde angepriesen. Nach einer Vorlage von Wilhelm Busch hieß es. Als wir ins Theater kamen kündeten zahlreiche Schulklassen und Behinderten-Gruppen eine wohl eher jugendlich anmutende Inszenierung von Max und Moritz an. “Naja”, dachte ich mir “wird schon nicht so schlimm werden.” Doch weit gefehlt… Die ersten 40 Minuten waren der Vermutung nach zutreffend. Da hüpften zwei Darsteller wie von der Tarantel gestochen auf der Bühne herum und sangen halb freche halb schiefe Liedchen. Begleited wurde das ganze von drei Musikern der Popakademie Mannheim. Doch als man gerade mit der Schlachtung der Hühner der Witwe Bolte fertig war driftete die ganze Angelegenheit sagen wir mal “etwas” ab.

In einer jungen Oper darf natürlich auch ein Simpsons-Zitat nicht fehlen.
Textzeilen wie “ja unten rum bin ich so empfindsam” läuteten Skurilitäten ein die platter kaum hätten sein können. Hauptakteur des “sexuellen Handlungsstrangs” wurde der Spitz (ja der Hund) der Witwe. Zuerst durfte er sie und später auch einen der Brüder in sehr eindeutigen textlichen Andeutungen “beglücken”. An sich wurde das ganze Stück mehr zur Spielwiese pupertärer Hormon-Achterbahnfahrten. Wenn die Buchvorlage nicht so recht rein passen wollte, wurden die entsprechenden Passagen einfach mal gestrichen. Höhepunkt waren die drei jungen “Käfer”, die an Drahtseilen über die Bühne kurften und sich gegenseitig platt machen sollten.

Blödeleien überall. Max und Moritz als Engel.
Anzumerken bleibt noch, dass der örtliche Schrotthändler wohl Hauptsponsor der Aufführung war. Davon zeugeten die drei verrosteten Kabrios, die nacheinander auf der Bühne ihr Kreise zogen. Alles in allem eher schlecht als recht, aber dank fairen preisen war das zu verschmerzen.