Archiv für die Kategorie „Tech“

Objekt orientierte CSS

17. March 2009

Das ist wohl nas neue tolle Ding im Webdesign. Nicole Sullivan stellt in dieser Präsentation vor wie moderner CSS-Code aussehen sollte. Weg von den Sonderklassen für jedes Element, hin zur Objektorientierung und Aufsplittung von Struktur, Gestaltung und Inhalten.

Die Dritte Dimension in Deiner Hand

13. March 2009

Kürzlich kamen mir zwei Kampagnen unter, die mit 3D experimentieren. Beide basieren auf der neueren Technologie mit einfachen Webcams Bewegungen, die der User macht dreidimensional zu erfassen und auf 3D-Modelle live zu übertragen. Dazu muss der Benutzer bei beiden einen Ausdruck bzw. eine Printanzeige vom Anbieter vor die Kamera halten. Darauf sind Muster abgedruckt, die für das Tracking der Bewegungen genutzt wird.

MINI Cabrio in 3D

MINI Cabrio in 3D

Da wäre zum einen die neue Kampagne für das MINI Cabrio. Hier kann der Nutzer mit Hilfe einer Printanzeige von MINI ein eher schlechtes 3D-Modell des neuen Cabrios im Raum bewegen und betrachten. leider funktioniert das nur im Internet Explorer, da ein spezielles Plugin benötigt wird, dass die Webcam ansteuert.

GE Augmented Reality

GE Augmented Reality

Besser wird das bei GE gelöst. Hier kann man Modelle von alternativen Energien im Raum betrachten. Hier wird kein besonders Plugin benötigt, da die Technologie komplett auf Flash basiert. Außerdem ist hier die Tackingerkennung wesentlich besser als bei MINI. Dort misslingt dem Plugin sehr oft die Erkennung des Tracking-Markers.

Realisiert wurde die GE-Website von North Kingdom. Hier wurde auf das FLARToolKit zurückgegriffen, das die Basis für das 3D-Tracking bereitstellt. Hier kann man mehr über das Open Source Toolkit erfahren.

Leider hatte ich keine genaueren Infos über die MINI-Kampagne vorliegen. Hat hier jemand Details auf Lager?

Thickbox

25. September 2008

ThickBox 3.1 ist ein freies JavaScript, das es ähnlich wie Lightbox 2 ermöglicht HTML-Inhalte via Linkaufruf über eine momentane Website gelayert darzustellen. Lightbox ist zwar schicker (das Script kommt auch in diesem Blog bei der vergrößerten Darstellung von Bildern zum Einsatz), jedoch beherrscht es die Technik nur für Bilder. Thickbox hingegen kann nahezu jeden HTML-Code einblenden. Angefangen bei simplen iFrames, über beispielsweise Login-Boxen, bis hin zu Flashfilmen.

Selbst habe ich das Script noch nicht verwendet, aber ich hoffe es bei einem meiner nächsten projekte zum Einsatz bringen zu können.

PDF-Dokumente in Fullscreen öffnen

3. September 2008

PDF-Präsentationen verdrängen immer mehr die klassischen Tools wie PowerPoint oder Apples KeyNote.

Nahezu jede PDF-Datei lässt sich im Acrobat Reader mit der simplen Tastenkombination Strg+L schnell im Fullscreen-Modus anzeigen. Acrobat füllt dann den restlichen Bildschirm standardmäßig mit schwarzer Hintergrundfarbe auf. Das genügt meist auch für Bilder oder ähnliches.

PDF in Fullscreen mit schwarzem Hintergrund

PDF in Fullscreen mit schwarzem Hintergrund

Es gibt jedoch auch Anwendungsbereiche, bei denen man diese Hintergrundfarbe ändern möchte. Zum Beispiel, wenn das zu präsentierende Dokument einen weißen Hintergrund hat, den man auch gerne auf dem restlichen Bildschirm fortsetzen möchte. Hierfür bietet Acrobat leider keine Unterstützung über die Menüs. Man kann zwar auf dem eigenen Rechner die Standardfarbe für den Fullscreenmode über Bearbeiten->Grundeinstellungen den eigenen Wünschen anpassen, jedoch wird diese Einstellung nicht im Dokument gespeichert, sodass auf anderen Rechnern die gewünschte Backgroundfarbe für diese Dokument nicht angezeigt wird.

Bearbeiten -> Grundeinstellungen

In den Grundeinstellungen von Acrobat wechseln wir in die Kategorie “Vollbild” und können hier bei Vollbildanzeige die Hintergrundfarbe ändern.

Standardhintergrundfarbe für Vollbildmodus ändern

Standardhintergrundfarbe für Vollbildmodus ändern

Um dieses Problem zu lösen muss man sich der in Acrobat Pro integrierten Funktion zur Einbettung von JavaScripts bemühen. Bei Adobe findet man die dafür nötigen Referenzen. Damit sich aber nun nicht jeder die ganzen Dokumentationen selbst durchlesen muss, habe ich hier eine kleine Anleitung verfasst um ein PDF automatisch im Fullscreenmodus zu öffnen und die Hintergrundfarbe auf jedem Rechner einheitlich darstellen zu lassen:

PDFs automatisch im Vollbildmodus anzeigen

Ein PDF beim öffnen automatisch in den Fullscreenmode zu versetzen geht am einfachsten über Datei->Eigenschaften

Datei -> Eigenschafte

Im geöffneten Dialogfeld “Dokumenteigenschaften”, im Reiter “Ansicht beim Öffnen”, setzen wir den Häkchen bei “Im Vollbildmodus öffnen”

Ansicht beim Öffnen anpassen

Ansicht beim Öffnen anpassen

Hintergrundfarbe für das Dokument festlegen

Um die Hintergrundfarbe anzupassen müssen wir zunächst den Editor im Acrobat Pro über Erweitert->Dokumentverarbeitung->Dokument-JavaScripts aufrufen und hier im Editor ein neues Script anlegen.

JavaScript-Editor aufrufen

Erweitert -> Dokumentverarbeitung -> Dokument-JavaScripts

Dieses Script nenen wir z.B. “fullscreencolor”.

javaSacript anlegen

javaSacript anlegen

In diese Script tragen wir folgenden Code ein, um die Hintergrundfarbe auf Weiß zu ändern: app.fs.backgroundColor = color.white;

Code für Script eingeben

Code für Script eingeben

Weitere Standardfarben können auf folgende Art eingetragen werden:

Schwarz: color.black
Weiß: color.white
Rot: color.red
Grün: color.green
Blau: color.blue
Cyan: color.cyan

Andere Farben können über RGB festgelegt werden. Dies kann man dieser Dokumentation entnehmen.

Nun muss man nur noch das PDF Dokument speichern und das wars auch schon. Das fertige Dokument öffnete sich nun auf jedem Rechner automatisch im Fullscreenmode mit weißer Hintergrundfarbe.

Geänderte PDF-Datei mit weißem Hintergrund in Fullscreen

Geänderte PDF-Datei mit weißem Hintergrund in Fullscreen

Da liegt was in der Luft

15. January 2008

Gerade ging die Keynote von Steve Jobs auf der Macworld Conference in San Francisco zu ende. MacRumors berichtete live.

MacBook Air
Das neue MacBook Air von Apple

Besonders viel gab’s nicht zu berichten. Aber es gibt ab sofort ein neues ultra-schlankes Notebook. Das MacBook Air ist schmaler als die Konkurenz von Sony. Leider muss man dafür auf Kleinigkeiten wie einen Netzwerkstecker, Firewire und ein CD-Laufwerk verzichten. Dafür soll Software mitgeliefert werden, die es dem MacBook Air erlaubt sich das Laufwerk eine Macs oder PCs zu “borgen”. WLan, Bluetooth und ein USB-Stecker ist natürlich drin. Außerdem sind im Lieferumfang diverse Adapter für den mini-DVI Anschluss enthalten, um diesen in einen DVI, VGA oder Composite-Output zu verwandeln. Dann gibt es noch ein rießiges Touchpad, das ähnliche Funktionalitäten wie das iPhone bietet. Man kann beispielsweise mit zwei Fingern Bilder drehen und einzoomen.

MacBook Air
Das ultra dünne MacBook Air kann entweder mit normaler ATA Platte oder mit robuster und schneller SSD-Festplatte bestellt werden.

  • Breite: 32.5 cm, Höhe: 0.4-1.94 cm, Tiefe: 22.7 cm, Gewicht: 1.36 kg
  • Man hat die Wahl zwischen 1,6 und 1,8 GHz
  • 2 GB RAM sind Standard, nicht upgradebar
  • Es gibt eine Parallel ATA Platte mit 80 GB oder eine sehr teure, aber schnelle 64 GB Solid-State-Festplatte
  • 13,3 Zoll Bildschirm
  • Besonderes Zubehör: USB-SuperDrive und USB-Ethernet-Adapter

Nebenbei ist das MacBook Air ein sehr grünes Notebook da es komplett in Aluminium gehüllt ist und der Bildschirm komplett auf Quecksilber und Arsen im Glas verzichtet. Außerdem ist kein PVC in den verlegten Kabeln enthalten und (ja ja die Amis) die Packung ist fast 60% kleiner als die des MacBook. Leider ist das MacBook Air nicht gerade billig. Die Basiskonfiguration kostet 1.699 EUR und das Topgerät wird das Konto mit stolzen 2.868 EUR belasten, was an der SSD-Festplatte liegt, die als Upgrade knacke 899 EUR kosten würde.

Neuer KillerMac

8. January 2008

Apple stellt heute seinen neuen Mac Pro 8-Core vor, wie man der Presse Information entnehmen kann. Daher ist heute Nachmittag auch der AppleStore vorübergehend nicht erreichbar.

MacPro 8Core

Der Neue Overkill Rechner soll mit 8 Xeon Prozessoren aufwarten die jeweils bis zu 3,2 GHz leisten können. Außerdem soll die neue Version bis zu 32(!!!)GB RAM adressieren können. Weiterhin haben 4 Grafikkarten im neuen MacPro platz, welche es dann erlauben bis zu 8 30″ Cinema Displays zu betreiben.

Manchmal meint es der Support auch gut mit einem

22. August 2007

Vor einiger Zeit habe ich mir für mein neues Sony Handy ein Bluetooth Headset von Plantronics gekauft. Das Explorerâ„¢ 350 habe ich mir günstig als Neugerät über Ebay bestellt. Als es endlich ankam und ich voller Vorfreude das kleine Ding zum erstenmal an den USB-Port zum aufladen steckte kam die große Enttäuschung: Das Teil wollte sich einfach nicht aufladen. Auch mehrmaliges an- und abstecken brachte keinen Erfolg, obwohl dies als Anmerkung in der Anleitung vermerkt war. Auch ein Ladeversuch mit einem Steckernetzteil eines Bekannten brachte nichts.


Das Plantronics Explorerâ„¢ 350 wird sowohl mit einem USB- als auch mit einem KFZ-Ladekabel geliefert, außerdem ist eine praktische Halterung für Armaturenbrett beigelegt. – Und das alles für unter 40 EUR

Also schickte ich eine Email an den Plantronics-Support. Nach einer kurzen Rückfrage wie mein Fehler genau aussähe und der Übermittlung meines Kaufbelegs als PDF, bekam ich nur 3 Tage später ein komplett neues Gerät zugeschickt. Dieses funktionierte auf Anhieb und ich bin wirklich überaus zufrieden mit dem kleinen Knopf im Ohr, der doch gerade Autofahrten so erleichtert. Besonders die Lautstärke und die Qualität sowohl beim Empfang aus auch bei der Übertragung sind äußerst empfehlenswert und nicht vom normlen Handy zu unterscheiden. Irgendwie hatte ich angenommen, dass Plantronics aber mein altes Gerät zurück haben will. Seither sind nun aber gut drei Monate vergangen und noch immer wollte niemand von mir das defekte Gerät zurück. “Naja, dann schauen wir mal, was wir daraus machen können”, dachte ich mir und habe gerade das Headset auseinander genommen. Ging mit einer spitzen Pinzette ganz einfach. Man muss lediglich die beiden Hälften des Plastikgehäuses aufhebeln. Leider ist mir dabei eine der Haltenasen abgebrochen, dies ist aber nicht weiter schlimm. Ein wenig Klebeband oder Kleber sollte das beheben. Nun lag das Innere diese kleinen Wunderwerks der Technik vor mir. Leider sah ich nur eine Platine und darunter war der Akku zu erahnen. Da ich vermutete, dass einfach etwas mit den Ladekontakten, die den Stecker des Netzteils aufnehmen nicht passte, wollte ich aber hinter die Platine, da diese dort zu finden sind. Meine Vermutung mit dem Kontaktfehler resultiert daraus, dass bei meinem neuen Headset der Stecker solide in der Buchse arretiert. Mein defektes Headset tut dies nicht und der Stecker wollte einfach nicht von selbst in der Buchse bleiben. Leider schaffte ich es nicht die Platine zu lösen, um so an die Buchse zu kommen. Also habe ich einfach etwas an der Platine geruckelt und mit einer Pinzette etwas an den gerade noch zu erahnenden Ladekontakten rumgebogen. Ein kurzer Test ergab folgendes: Jawoll es funktioniert. Schon beim ersten einstecken des Ladekabels bekam ich das gewünschte rote Ladelicht am Gerät und ich denke, dass es nach der vorgeschrieben Ladezeit von 1,5 Stunden dann auch funktionieren sollte. Die beiden schalen halten bei mir sogar trotz Nasenbruch ganz ohne nachträgliches Kleben. Somit bin ich nun dank des netten Supports von Plantronics glücklicher Besitzer von zwei Headsets. Das eine darf nun in Zukunft im Auto bleiben und das zweite wird seinen Dienst in meiner Wohnung verrichten. Ich hoffe mein alter USB-Bluetooth-Dongle kommt mit dem Headset klar, dann kann ich auch bald mit Skype “wireless” telefonieren.

Kaufentscheidung

30. May 2007

Ende Juni läuft mein Handy-Vertrag bei T-Mobile aus. Da ich nicht vorhabe den Anbieter zu wechseln heißt es jetzt ein passendes neues Endgerät finden. Mit meinem bisherigen T-Mobile SDA war ich mehr als unzufrieden. Hab in den letzten zwei Jahren zweimal das Gerät reklamieren müssen. War aber dank des doch ganz ordentlichen Service der T-Com recht schnell und stressfrei erledigt. Ich möchte mir jetzt ein Sony Ericsson zulegen. Ich mag Nokias einfach nicht und von den Sonys sagt in meinem Umkreis jeder wie toll die Dinger sind. Ich habe mich auch schon auf zwei Modelle versteift. Die Walkman-Handys machen für mich als stolzen iPod 60 GB Video Besitzer herzlich wenig Sinn. Also stehen die Cybershot-Handys mehr im Vordergrund meines Interesses. Rausgesucht habe ich mir das Sony Ericsson K800i und das K610i.


Sony Ericsson K880i
Bei T-Mobile für unglaublich freche 90 Euro

Für mich macht es den Anschein, dass sich beide von den Funktionen her gleichen, nur dass das K800i 3.0 MegaPixel und das K610i 2.0 Megapixel als Kameraauflösung hat. Da ich die Cam aber nur für Party-Snapshots benutzen will sollten es eigentlich auch die 2.0 MP tun. Oder? Zumindest das Testbild bei Xonio ist ganz akzeptabel.


Sony Ericsson K610i
Silber oder Rot – Das ist hier die Frage

Also mein Kopf hat sich ja schon für das K610i entschieden. Schließlich würde das K800i für mich bei der Telekom 90 Euro kosten und das K610i gäb’s bei der Vertragsverlängerung im Relax 50 Tarif schon für 10 Euro. Da gibts nur ein kleines Problem: die Farben. Das K800i gibt’s in schön gebrochenem Schwarz-Grau. Das K610i nur in hässlichem Silber oder etwas feminin angehauchtem Dunkelrot. Offiziell gäb’s auch noch Weiß im Angebot aber das enthält mir T-Mobile vor.


Sony Ericsson K610i
von hinten in Weiß

Hier gehts noch zu den Testberichten auf Xonio.com Test: Sony Ericsson K610i Test: Sony Ericsson K800i Was mein ihr dazu? Welches Mobiltelefon würdet ihr kaufen bzw. welche Farbe würde eurer Meinung nach am besten zu meinen Augen passen? ;)

Apple Schnittsystem bei RTL

14. March 2007

Hier mal ein wirklich geiler Artikel für die Nerds unter euch. Da er direkt von Apple kommt ist er zwar etwas selbstverherrlichend aber die puren Daten allein lassen mir schon das Wasser im Mund zusammen laufen. Ich sag nur 18 Terrabyte auf 12 Servern Hier gehts zum Artikel: Apple-Systeme weltweit unterwegs mit der Formel 1

Der Lule braucht nen neuen Rechner

6. February 2007

Habe heute bei FeinKost Albrecht folgendes Gerät erspäht:

Entertainment-PC MEDION MD 8820

Hat da jemand schon Erfahrung mit? Finde den Preis sehr geil, aber ist der Pentium D eigentlich noch aktuell? Wäre sonst eigentlich ausreichend für mich. Bis auf den RAM. Aber ein 1GB Riegel kostet ja nicht die Welt oder? Tipp und Anregungen sind erbeten.